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© Dieter Kist

Sonnenaktivität

Sterne zu Sonnenaktivitäten

 

Als Sterne werden selbstleuchtende Himmelskörper bezeichnet. Das Erscheinungsbild dieser kugelförmigen Körper wird durch Gas und Plasma geprägt, das durch eine zentrale Anziehung ausgerichtet wird.

Den unterschiedlichen Sternengebilden werden Stationen zwischen Werden und Vergehen zugesprochen. Z.B.: aus einer Molekülwolke bildet sich durch Verdichtung ein Jungstern danach zum Gelben Zwerg (Sonne), dann zum Roten Riesen und scheint nach Milliarden von Jahren als Supernova zu vergehen; es können Schwarze Löcher und Weiße Zwerge entstehen.

Dem möchte ich ein organisches Modell entgegenstellen. Danach sind die Sterne Produkte biologischer Entwicklung, aber auch alle anderen Himmelskörper und sicherlich auch die unterschiedlichsten molekularen Wolken. Natürlich haben wir nur eingeschränkte Erkenntnisse, die auf Basis des Wissens auf der Erde erarbeitet wurde, deren Eckpunkte aber auch immer wieder fundamental geändert wurden. So wichtig unser Leben auf der Erde insbesondere für uns auch ist, es ist eine minimale Randerscheinung im Universum; sicherlich millionenmal mehr als es Sterne und Trabanten gibt. Deshalb muss die Frage und Suche nach habitablen Zonen (in anderen Planetensystemen) und die Suche nach Exoplaneten hinterfragt werden.

Dem von Wissenschaftlern erdachten Modell, wonach (in etwa) die Sonne die erzeugte Energie auf Grund von Kernfusion, die als Ketten - Reaktion abläuft, gewinnt, setze ich als Gedankenmodell eine organische Kernspaltung entgegen. Heute zeigt sich immer häufiger, wie relativ Temperatur, Größe und Zeit sind.

Für unseren zentralen Himmelskörper haben Wissenschaftler ein Modell erdacht, das einem Kernreaktor ähnelt. Im Kern der Sonne wird danach durch Verschmelzung von Wasserstoff zu Helium eine Temperatur um 15 Millionen Grad erzeugt, somit lässt sich die Oberflächentemperatur von ca. 6000  °C erklären.

Die Photosphäre der Sonne verströmt diese Energie als Licht- und Wärmewellen ins Sonnensystem (ins All), es verlassen aber auch Elektronen und Protonen den Stern. Im sogenannten Sonnenwind erreichen die Partikel die Erde. Hier kommen sie als Süd- und Nordlichter mit wunderschönen Erscheinungsbildern an den Polen an. Mir stellt sich die Frage: geht diese Aktion von der Sonne aus oder ist die Erde der entscheidende Aktionsteil.

Die Sonnenflecken mit ihren Magnetfeldern zeigen die Anwesenheit von festen Körpern, die einzeln oder in Gruppen (Schwarm) den Sonnenkern wie Planeten umkreisen.

 

 

Da die Körper der Sonnenflecken die Strahlen rundum ausstoßen, ergibt sich ein Temperaturabfall, da sie sich im eigenen Schatten befinden. Dort zeigt sich die Aktivität mit ca. 30 % Anteil der vergleichbaren Photosphärenstrahlung.

Strahlenladungen mit Energie und/oder Impulsen transportieren Masseteilchen, die ihrerseits Reaktionen hervorrufen. Organisches Leben hat einen notwendigen Temperatur-Lebensbereich, entsprechend der Umwelt, was hier ein biologisches Kühlen erfordert.

Die Leistung der Strahlenproduktion erzeugt Wärme als Nebenprodukt. Diese wird in die Umgebung abgegeben; dazu kommt die Wärme, die durch das Aufeinandertreffen der Strahlen erzeugt wird. Sonnenwind, eruptive Protuberanzen sowie geomagnetische Stürme sind in der Chromosphäre und der Korona der Sonne von der Erde aus nachvollzieh- und sichtbar. Der Plasmabereich mit der Sonnenkorona der sichtbaren Sonne ist im übertragenen Sinn wie ein Meer, in dem Plankton, Fischschwärme und Wale, aber auch bewegliche Korallenriffe ihre Bahnen ziehen (auch bahnunabhängig). Die Rotationsgeschwindigkeit der Sonnenoberfläche beträgt ca. 25 Tage (Äquator) und 31 Tage (Polnähe).

 

Strahlen haben bekanntlich die Eigenschaft, Materie oder Atome zu durchdringen oder zu zerstören, und setzen auf diese Weise Elementarteilchen frei, die die Strahlungsquelle mit Energie versorgen kann. Fragmenthaft zu sehen ist ursprüngliches Erbgut in der Biolumineszenz der Tiefseewesen und bei der Nesselgiftinjektion von Korallenpolypen (die schnellste bekannte Bewegung im Tierreich) .

 


Nach Meinung der Wissenschaft expandiert das Weltall. Wenn wir dies dem Sonnensystem auch zubilligen, ist die Sonne mit ihren Trabanten einem permanenten Wachstum unterworfen. Sie hat zurzeit einen Durchmesser von 1,4 Millionen km und könnte bei Wachstum mit einer bedeutend niedrigeren Basis begonnen haben. Wenn vor der aktuellen Ozeanbildung die Kontinentalkruste (30 % der Erde) einst die gesamte Oberfläche darstellte, so sind in einer Wachstumszeit von ca.180 Millionen Jahren 90 % ein beträchtlicher Zuwachs.

 

  

Unendlich viele elliptische, spirale und balkenförmige Galaxien mit den unterschiedlichsten Energiequellen prägen das Universum. So kann ich mir nicht vorstellen, dass die Gesamtheit des Universums durch den sogenannten Urknall entstanden ist oder dass Raum, Zeit und Leben überhaupt einen Anfang hatten. Was war da vorher?



 

Dieter Kist; Sternensystm in und um den Roten RiesenSternensystem in und um den Roten Riesen; D.K.


Der Rote Riese ist im Prinzip ein Stern-Planetensystem, aber von beachtlicher Größe, vergleichbar dem bedeutend kleineren Sonnensystem. Die Ur-Kolonie „der Kern“ wird von Trabanten umkreist, die bei der Sonne als Sonnenflecken von Zeit zur Zeit erscheinen. In der Skizze wird der Rote Riese von den kleinen Sternen, wie z.B. „Weißer Zwerg“ und „Schwarzes Loch“ abgesaugt. Das heißt: wie durch „Wurzeln“ mit Energie versorgt. Dadurch werden die Gleichgewichte verändert und eine Supernova ist lediglich die Freigabe und Neuordnung der Plasma-Massen des Roten Riesen.