© Dieter Kist

System - All - Zelle

Planeten, Sterne, Atome beinhalten trotz recht unterschiedlicher Größe eine eigene bzw. koloniale Gravitation, an dem jedes Lebewesen beteiligt ist.

Dem Universum wird bekanntlich eine permanente Expansion unterstellt. Wenn wir bereit sind, auf der Suche nach Leben im All die bisherigen Suchkriterien aufzugeben, und uns vielmehr fragen, wie Leben aufgebaut sein muss, das bei einigen 1000 °C  existieren kann, würden wir auch zu entsprechenden Ergebnissen kommen und nicht nach Erdvergleichbarem suchen.

 
Dieter Kist; Plasmaerscheinung mit sonneninneren Kolonien (Planeten)Plasmaerscheinung mit sonneninneren Kolonien (Planeten) D.K.

Mittels Magnetfeldern, Gravitation und Strahlungen werden Positionen und die Energieversorgung im All „gemanagt“. Um die Kräfte in der notwendigen Synergie zu halten, verfolgen aktive Himmelskörper einen sehr präzisen Umlauf. Die ionisierende Wirkung von Strahlung kann Veränderungen am bestrahlten Material bewirken. So setzen die unterschiedlichen Strahlen verschiedene Materie frei, ein Resultat ist die Halbwertszeit. Materie bzw. Elemente werden durch atomare Veränderungen (hier sollte nicht von Zerfall, sondern von Abbau die Rede sein)  umstrukturiert. Die freigesetzten Atome werden im Kreislauf der Magnetfelder letztendlich zu ihrem Bestimmungsort geholt. Um von diesen Versorgungswegen partizipieren zu können, sind Eigenrotationen der Sterne, der Planeten und der Monde, aber auch ihrer inneren Kerne, wie z. B. Sonnenflecken, Kolonien der Himmelskörper, nötig.

Auf der sichtbaren Sonnenoberfläche (Ø ca. 1,4 Millionen km) können sich Sonnenflecken von ca. 200.000 km Größe (Erde 12.742 km) zeigen.

Die elektrostatisch geladenen Atome oder Moleküle von Materie oder auch der lebenden Zelle haben ihren Anteil an der Versorgung des Systems. Im Sonnensystem koalieren und konkurrieren die Aktionskörper miteinander, was Plasma-Turbulenzen wie einen Sonnenwind auslösen kann. Über dem Eintritt des Polarlichts und der damit verbundenen Energiegewinnung ist eine Erdkolonie Nutznießer dieser Atomteilchen.

Auch die Erde ist eine Art Umlaufsystem innerhalb eines festen Körpers. Trabanten können eingebettet sein im Erdmantel, der Lithosphäre, und den Erdkern umkreisen. Sie können mehr bzw. weniger direkt oder indirekt die Vulkane der Geysire beeinflussen.  

Der Aufbau von Kristallen (Zelle − Atom) in seiner regelmäßigen Struktur multipliziert die Funktionalität. Der Aggregatzustand der uns bekannten Kristalle ist weit entfernt von seiner ursprünglichen Existenzgrundlage, die im Temperaturbereich bei einigen 1000  °C  liegen muss. Letztendlich ist das Leben innerhalb der Erdkugel in seiner Substanz älter als das Leben oberhalb der Erdkruste. Die Sonnenflecken sind mit ca. 4000  °C etwa 1500  °C    kühler als die Oberfläche der Sonne. Der Große Rote Fleck in der Jupiter-Atmosphäre, im Allgemeinen als Wirbelsturm bezeichnet, ist mit ca. 1300  °C  um 600 °C  wärmer als die Umgebung. Eine „Jupiterkolonie“ produziert als Folge ihrer Bioaktivitäten .



Die Größe dieser Körper ist recht unterschiedlich, die Entwicklung kann aber in etwa gleich sein. Ein Roter Riese, ein Sterne/Planeten-System in einer riesigen Plasmamasse, ist z. B. mit der Sonne, dem Sonnensystem vergleichbar. Entwicklung zum Schwarzen Loch: Durch Anwachsen des Roten Riesen bzw. Planeten innerhalb des Sternes werden die Gravitationsverhältnisse verändert. Dies kann zur Auflösung der gemeinschaftlichen Plasmaumgebung führen. Die Temperatur verändert sich spürbar, mit ihr der Aggregatzustand. So kann es sein, dass einer der Planeten aus dem System die Materie durch Schwerkraft an sich zieht.

Dieter Kist; Beispiele relativer GrößeBeispiele relativer Größe; D.K.


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