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© Dieter Kist

Strahlende Wesen

Die unterschiedlichsten Strahlungsarten sind auf der Erde bekannt, z.B.:  Radiowellen, Mikrowellen, Infrarot-strahlung, sichtbares Licht, Ultraviolettstrahlung, Röntgenstrahlung, Gammastrahlung. Strahlen finden Anwendung  unter anderem  in technischen Geräten wie Radio, Laser, Mikrowelle, Plasmaschneider,  Magneten, Leuchtmittel, Kernkraft und anderes mehr.

Nicht ionisierende Strahlung besitzt weniger Energie als ionisierende Strahlung. Ionisierende Strahlung kann Aufgrund der großen Energie Materialien durchdringen und aus Atomen und Molekülen Elektronen entfernen.

Die natürliche Strahlung  (Hintergrundstrahlung) – macht ungefähr 50 % unserer „freien“ Strahlen aus. Terrestrische Strahlung kann auch natürlich im Gestein, in Mineralien, Öl, Gas und anderen Bodenschätzen vorkommen.



Kunstformen der Natur / Staatsquallen; Autor: Ernst Haeckel; Gemeinfrei

Bibliographisches Institut (Leipzig, Germany); https://www.biodiversitylibrary.org/pageimage/
47388053


Die mit dem Wasser treibenden Kleinstorganismen (Plankton), verfügen auch in Arten-Teilen über Strahlkraft, die z.B.  über die Macht der Menge,  die Temperatur  des Eismeeres um einige Grad erhöhen können; durch chemische Strahlung werden Tiere massenhaft getötet  wie Delfine, Meeresschildkröten, Fische und andere. Auch Menschen der Umgebung können gesundheitlich in Mitleidenschaft gezogen werden.  Auch optische Veränderungen z.B. blau, rot, grün sind möglich und  beeinflussen die Umgebung. Signale können über Biolumineszenz gesendet werden. Auch wenn die Meereswasser und der Erdboden nicht unbedingt vergleichbar ist,  kommt es zu ähnlichen Leistungen in „festen“ Materialien.

Evolutionäre Erbfragmente der ursprünglichen Strahlen erzeugenden Organismen, die wir z.B. bei - Haaren, Borsten, Stacheln, Tentakeln,


                                                    Querschnitt durch das Innere eines Seeigels

Autor: G. Weitbrecht, CC BY 3.0

Hartstrahlen (Flossen), Barten (Wale) - finden, muss und kann sicherlich mit der Zeit geklärt werden. Die Fragestellung ergibt sich in ähnlicher Form bei dem Phänomen  der Biolumineszenzen. 90 % der Tiefseeorganismen haben sich eine Biolumineszenz erhalten. Bei alldem muss berücksichtigt werden, das ein Wesen, eine Wesensgemeinschaft die mit ihren Strahlen und Magnetfeldern 100.000 Lichtjahre überwinden muss (wie der zentrale Punkt im Milchstraßensystem), einen anderen Energieeinsatz hat als ein verschwindend kleines bzw. handgroßes Wesen (wobei unsere Erkenntnis der Größe und auch der Temperatur relativ ist).

Ionisierende Strahlung begegnet uns in seiner technischen und natürlichen Form ständig, aber auch in natürlicher, evolutionärer biologischer Form, wie zB. bei Nesseltieren und Brennnesseln.  Viele Wesen haben ihren ursprünglichen Nutzen der Organe den heutigen Bedürfnissen angepasst. So veranlasst unser Gehirn, das Milliarden von Nervenzellen mit Hilfe von physikalisch-chemischen Signalen winzige Ströme von elektrisch geladenen Teilchen (Ionen) sendet, um unsere 600-650 Muskeln  in Bewegung halten zu können. Diese Funktion hat bei Zitteraalen noch einen anderen Nutzen: ein elektrisches Organ (Elektroplax), das bei  großen Exemplaren dieser Spezies eine Spannung von ca.  860 Volt bei einem Strom von 1 Ampere in zwei Millisekunden erzeugt, um z.B.  Beute zu machen aber auch zum eigenen Schutz.



Ausschleudern des Nesselfadens beim Süßwasserpolypen (Hydra)
Autor:
Philcha; Wikipedia; Gemeinfrei