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© Dieter Kist


Expansion ohne Urknall

Die Entstehung von Zeit, Raum, Materie soll sich vor zirka 13,8 Milliarden Jahren durch den Urknall ereignet haben. Die durch die Wissenschaft angenommene Anfangssingularität dient im Grunde, um die schwer erträgliche Unendlichkeit von Zeit, Raum und Materie einzugrenzen. Ein sicherlich ehrlich gemeinter wissenschaftlicher Erklärver-such, der auf einige mathematische Geniestreiche zurückzuführen ist, ist im Grunde ein Genesisersatz mit „zeitgemäßen Mitteln“. Wobei die Anfangssingularität die Entstehung unseres Universums zur Folge hatte und seither permanent auseinander treibt.

Der linearen Expansion des Weltalls möchte ich eine Expansion der Himmelskörper entgegensetzen, die auf indi-viduelles Anwachsen und Mehren dieser Subjekte beruht.


Beispiel lineare Expansion; aus Wikipedia/Urknall

Autor: Waterced; CC BY-SA 4.0,


1) Der Anfang eines Sterns oder Planeten ist ein Sternfleck (Sonnenfleck). Verlässt dieser Trabant den Plasmabereich seines Sterns, so gibt es meiner Meinung nach folgende Optionen: 1a) es kühlt die Kruste (Mantel) aus und der Körper wird per Definition zum Planeten. Die ausgekühlte Masse ist nun nicht mehr lebensaktiv, bildet aber einerseits Kraftreserven, Schutz vor Strahlung und wird durch die Substanz der Masse durch „eingefrorene“ Informationen versorgt. Hierdurch hat der neue Trabant die Möglichkeit, durch Magnetfelder die Stellung im System zu halten. Betrachten wir das Erscheinungsbild der Sonnenflecken, so sehen wir, dass es sich häufig um eine Gruppe von Körpern handelt, was die Magnetfelder bestätigen. Verlässt diese Gruppe den Plasmabereich, zeigt sich ein Planet mit seinen Monden (oder entwickelt sich zu einer solchen Konstellation). 1b) Kann die Temperatur (z.B: Sonnen-flecken-Temperatur) gehalten werden, ist ein weißer Zwerg geboren.



Expansion der Sterne; Grafik: Dieter Kist


2) Auf und innerhalb einer solchen Körperschaft haben sich „Ableger“, „Symbiosen“, „Schmarotzer“ und anderes mehr entwickelt und entwickeln sich ständig weiter, um so mit den neuen Bedingungen klar zu kommen. Es entwickeln sich innerhalb des Plasmabereiches Kolonien des zentralen Sternenkörpers (z.B. als Sonnenflecken sichtbar) und umkreisen nunmehr den Kern. Somit könnte die Sonne auch als Trugkörper bezeichnet werden.

3) Durch das Anwachsen der notwendigen Kraftfelder wird die Position im All bestimmt und dies wirkt folgerichtig auch in den untergegliederten Bereichen. Auch vorhandenes vergangenes Leben, wie es im Gestein zu sehen ist, spielt hier über die Atome in ihrer permanenten Bewegung quasi als Position sichernde Schwungräder eine Rolle. Das Sonnensystem bindet durch Distanz wahrende Magnetfelder /  Anziehungskraft insbesondere der Sonne (99,86 % des Masseanteils) die Planeten mit ihren Monden. Aber auch die passiven Lebensfragmente wie Kometen, Meteoriten sowie Gas- und Staubteilchen,  Asteroiden (die mit eigenständiger Rotation bestimmt lebensaktiv sind), Kuipergürtel an sich, werden gegenseitig von dem aktiven Leben auch als Energiequellen genutzt.




Disegno di Struttura Astrofisica con Galassie.jpg;  CC BY-SA 3.0
Autor: Giovannivalentini


Ein Ordnungssystem  sind die Galaxien. 50 Milliarden  Galaxien können theoretisch beobachtet werden; wobei die Milchstraße, unsere Heimatgalaxie ca. 300 Milliarden  Sterne   enthält.