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© Dieter Kist

Leben im Universum

­Für die Energie gilt das Naturgesetz, dass diese weder vermehrt noch vermindert werden kann. Jede organische oder physikalische Aktion benötigt Energie. Die Materie ist als Energiebasis einerseits endlich, aber über den unendlichen Raum wiederum unendlich. Ob es im Universum überhaupt anorganische Masse geben kann, oder jede Form der Materie irgendwann im ewigen All und im Kreislauf organisch aufgearbeitet wurde, und wie hoch der Anteil des aktiven organischen Lebens in den Weiten des All ist, muss hier nicht geklärt werden.  

Das aktuelle Leben auf der Erde ist in seinen Bestandteilen aus Zellen aufgebaut, die sich in der Spezies (bei Vielzellern) durch unterschiedliche Funktionseinheiten darbieten (z.B. Haut, Rinde, Leber). Wie müssten „Zellen“ aufgebaut sein, die bei ca. 5.000° funktionieren und können Atome durch die Elemente (118 bekannte) diese  Aufgaben übernehmen? Nur als eventuelle Beispiele: Kristalle = Strahlenverstärker, Metalle = Schutz vor Strahlen, Mineralien = Temperatur-ausgleich, Gase = Navigation (Auftrieb / absinken).



Frei nach Mandelbrot  = fragtale Geometrie
Grafik: Dieter Kist


Ein allgegenwärtiges Erscheinungsbild des Lebens sind die Atome. In allen festen, flüssigen und gasförmigen Stoffen sind diese Bausteine der Materie vorhanden. Ob nun das Leben vor 4 ½ Milliarden Jahren hier auf der Erde begann und heute noch als Gesteins-masse in Erscheinung tritt, oder aber heutiges Leben in Form eines Bakteriums auf unserer Haut gegenwärtig ist; diese organischen Körper sind Teil eines immer währenden Kreislaufes. Gesteinsmassen z.B. sind nach meinen Überlegungen „organisch“ gewachsene Körper oder Teilkörper oder auch Körpergemeinschaften, in dem sich aber kein aktives Leben mehr befindet. Bei Sedimentgestein ist „Abrieb“ solcher Gesteine zusammen gefügt. In diesen Massen, in der Gesamtheit der Substanz des Universums befindet sich Energie, die wertvollen Bausteine der Atome. Deutliches Zeichen der Nutzung dieser Energie ist die allgegenwärtige Halbwertszeit (hier muss bei Berechnungen zum Alter ein mehr Bedarf durch Expansion berücksichtigt werden). Nutzungsspezialisten können über Strahlung Teilchen oder z.B. Wellen das gewünschte Material herauslösen und einfangen. Die gewonnene Energie wird der auslösenden Partei   über Gravitation, Magnetismus und Schwerkraft zugeführt. Die Folge daraus ist die Mehrung der Masse und das Anwachsen von Sternen, Planeten, Sternensystemen und Galaxien, also die Expansion.


Zitat aus Wikipedia Sonnensystem: Das Alter des Sonnensystems wurde nach Untersuchungen aus dem Jahr 2010 (durch die Wissenschaftler Audrey Bouvier und Meenakshi Wadhwa) auf ca. 4,5682 Milliarden Jahre (mit einer Abweichung von +200.000 bis −400.000 Jahren) mittels Isotopenzerfall berechnet.

Auch wenn solche speziellen pauschalen Überlegungen in meiner Gedankenwelt keine Rolle spielen, da durch das Anwachsen der Lebenspopulationen die Lebensbedarfe mitwachsen, greife ich der Einfachheit halber auf solche Daten zurück, zumal ich weder genauere Zahlen errechnen kann noch will.

Wenn nun in unserem Sonnensystem z.B. die Erde 4,57 Milliarden Jahre alt ist und z.B. der Mars ebenfalls, dann ist ihre jeweilige Entwicklung über 9 Milliarden voneinander ge-trennt. Das kann und wird bedeuten, dass die „Wesen“, die im Inneren leben, gänzlich anders sind. Hier einige Lebenserscheinungen und Beispiele von vergangenem Leben im Sonnensystem: Zeichen aktiven Lebens sind z.B. der Jupiterfleck, die Sonnen-flecken;  Zeichen der Nutzung sind: die Schweife der Kometen, die Polarlichter. Zeichen von vergangenem Leben sind insbesondere der Mond, der keine eigene Rotation aufweist, sondern nur auf das Kraftfeld der Sonne reagiert; der Asteroidengürtel, die Kometen und natürlich die Gesteine der Erde.



Autor: Mayor, Alfred Goldsborough (edited by Ruthven) - Medusae of the world on Open library, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38628080


Die physikalische Präsenz einer Qualle im Wasser ist vorhanden, auch wenn dieses Wesen aus 99/98% aus dem Material  ihrer Umgebung besteht (auch interessant ist die Verbindung Teilchen abschießende Nesseltiere und Teilchenstrahlung).