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© Dieter Kist

Milchstraße

Unsere   „übergeordnete“ Galaxie ist  die Milchstraße; Daten ca: Durchmesser 160 000 Lj., Höhe 15 000 Lj.; Masse 1,5 Billionen Sonnenmassen; ein aus 6 Spiralarmen bestehendes System von 100-300 Millionen Sternen.  Die Erde, das Sonnensystem sind Teil des Orionarmes innerhalb der Milchstraße; die Ausmaße sind ca. 20.000 x 2.000 Lichtjahre. Fast 30 Messier-Objekte wie Sternbild, Emissionsnebel, planetarische Nebel, Reflexionsnebel, Gasnebel, Offene Sternenhaufen sind in diesem Galaxiearm im Messier-Katalog fixiert. Die Kürze und die Lage dieses Armes könnte darauf hinweisen, das sich vor vielleicht Milliarden von Jahren ein Teil des Armes verselbstständigt und somit eine neue Position im Universum eingenommen hat. Der Beginn einer Verselbstständigung könnte auch bei dem neuentdeckten Outer-Arm vorliegen mit der Tendenz zur neuen Kreisform-Bildung (Vorstufe einer Galaxie?).



Schema der beobachteten Spiralarme des Milchstr.systems aus Wikipedia; Autor: Rursus


Inmitten der Milchstraße befindet sich das Galaxienzentrum (GC) mit dem als „Schwarzes Loch“ bezeichneten strahlungsaktiven Sagittarius A* (= Schütze (Sternbild);  A Stern = Sgr A*) mit um die 3.6 - 4,1 Millionen Sonnenmassen. In diesem Umkreis befinden sich 10.000 - 20.000 sogenannte Schwarze (Mini) Löcher; ich würde eher von Trabanten ausgehen, die eine ähnliche Funktion haben wie die Planeten im Sonnensystem, natürlich bei anderen Massenverhältnissen. Hier hat sich bei einigen Wissenschaftlern die Überlegung ergeben, dass das zentrale  Sgr A* von den Tausenden kleinen Löcher „gefüttert“ wird. Ich unterstelle mal, dass damit eine physikalische „Fütterung“ gemeint ist und keine biologische, die ich favorisiere; in diesen Fall auch eher  abernten bzw. nutzen statt füttern, das eher an Nachwuchspflege erinnert.  




Fermi-Blase: Form, Lage und Größe der Milchstraßen -"Schornsteine". © ESA/XMM-Newton/G. Ponti et al. 2019; ESA/Gaia/DPAC (Milky Way map); CC BY-SA 3.0 IGO

Das Zentrale Gestirn Sgr A* dürfte mit ca. 4 Millionen Sonnenmassen einen entsprechenden Einfluss auf die Galaxie haben, das bedeutet aber einen entsprechenden Energiebedarf, der aus der Galaxie und darüber hinaus befriedigt werden muss. Durch Strahlung wird die Energie freigesetzt  und durch  Gravitation dem Nutzer zugeführt; für die „letzte Meile“ dieser Strecke steht die  Fermi-Blase mit ihrem Transfer - „Schornstein“ zur Verfügung.

Auffällig ist bei der Betrachtung unserer   Galaxie das Flächen zum Höhen Verhältnis (ca. 1 zu 1/10 )  und der Zwischenraum der Arme. Während die Funktion der Strahlen am besten auf direkten  Weg gewährleistet werden kann, ist die Rückführung der „Beute“ mittels Gravitation über Nord- und Südpol mit dem dafür „vorgesehenen“ Freiraum am sichersten zu bewerkstelligen.

Wenn vor 13,6 Milliarden Jahren der Beginn  der Milchstraßenexistenz war und jeder Himmelskörper der Milchstraße, der zu jener Zeit existierte, auch heute noch existiert, seine Entwicklung nahm, heißt das, dass die Entwicklungen 27,2 Milliarden Jahre auseinander liegen.

Grundlage dieses Gedankens ist die Überlegung, dass die Entwicklungen biologischen Ursprungs sind. Bei einigen 100 Millionen Sternen entsprechend.



Dinosaurierstammbaum mit der Hautbedeckung: Schuppen, federartige Filamente, Daunen, Konturfedern Gustavo M. E. M. Prado​, Luiz Eduardo Anelli, Guilherme Raffaelli Romero;  https://peerj.com/preprints/1170v1/ CC-BY 4.0


Bei Milliarden von Planeten müssen die Vegetationsbedürfnisse recht unterschiedlich und ergänzend sein, um gedeckt werden zu können. Auf der Erde z.B. unterschiedliche Epochen und unterschiedliche Bedürfnisse, die sich im Wesentlichen aus den Umweltbedingungen und den Nahrungsangeboten (von Fleisch bis Scheiß) ergaben.