google-site-verification: googleeb48852fc35023b6.html

© Dieter Kist

Plasma

Materie kann sich  in vier Erscheinungsformen darbieten. Das sind die  Aggregatzustände fest, flüssig, gasförmig und das in seinen Bestandteilen auf Grund äußerer Einflüsse flexible Plasma. Auf der Erde ist natürliches Plasma z.B. in Blitzen, Meteoriten und den Polarlichtern zu finden.  Blitze können aber durchaus von überraschendem  Ausmaß sein.

Beispiele:

Blitze; Zitat aus:

https://www.scinexx.de/news/geowissen/13-milliarden-volt-einer-gewitterwolke/„Diese Gewitterwolke produzierte ein elektrisches Potential von 1,3 Milliarden Volt“, berichten Harihara und seine Kollegen. (B. Harihara vom Tata Institut für Grundlagenforschung in Mumbai) Wie viel Material wurde damit transportiert?

Meteoriten; Täglich fallen ca. 10-150 Tonnen Meteoritenstaub  auf die Erde, das wäre bei 50 t in 4,5 Milliarden Jahren immerhin ein Beitrag von 82 125 000 000 000 t,
die der Erdmasse zugeführt wurde.

Wasser, insbesondere aus den Ozeanen verdampft, kommt aber als Regen auch wieder zurück. So erklärt sich aus dem vereisten Meteoriten - Befall die ursprüngliche und fortlaufende Wasser- und Ozeanbildung.

Meteore: Zitat Wikipedia; Die Schätzungen des dauernd herabrieselnden Meteoren reichen von einigen hundert bis 5.000 Tonnen pro Tag.

Polarlichter; Auch hier wird Materie der Erdmasse zugeführt.



„Polarlicht“ Foto: US Air Force;
Joshua Strang; Gemeinfrei; Wikipedia/Plasma

In dem strahlenden Universum sollen die Gesamtheit der Leuchtkörper und andere beobachtbare Materie aus 99% Plasma bestehen. Kann man z.B. den Sonnenkern und die -flecken zum Plasma zählen (? eher nein); 50% der Sonnenmasse werden dem Sonnenkern zugedacht (entspricht ca. 1,5% des Sonnenvolumens), dazu die Masse der Sonnenflecken. Das Plasma der Sonne steht für eine


Energieschmiede und für ein Energielager.  Für organisierte Magnetfelder ist das Plasma nicht verantwortlich.

Grund der Ansammlung, auch des Erscheinens vom Plasma ist die Aktivität des Sonnenkerns in Wertegemeinschaft  mit den Sonnenflecken. Dementsprechend sind diese Körper keine physikalischen Zu-fälligkeiten, sondern Subjekte / Subjektgemeinschaften, die ihren Bedarf befriedigen müssen; sind also bestimmt mehr als reine elektro-magnetische Erscheinungen.

Hier werden die unterschiedlichsten Strahlenformen wie ionisierende Strahlung, Teilchenstrahlung  bis zu den Magnetfeldern, aber auch Strahlung durch Wärmeabgabe; also alles in allem, Strahlung von ultrakurzwellig bis superlangwellig erzeugt, um Energie vorzubereiten und einzufangen, um diese dann zu nutzen. Als Beispiel hier die Sonnenflecken: diese Aktionszentren sind um ca. 1.500° kühler als das umgebende Plasma (mittlere Oberflächentemperatur der Sonne ca. 5770°). Die Masse der Sonne rotiert (siderisch) am Äquator ca. 25,4 Tage und in Polnähe bis ca. 34 Tage.

Das heißt: die Sonnenflecken und der Sonnenkern „rühren“ quasi  das Plasma um, also der innere „Planetenbereich“ umkreist den Kern zwischen dem 40° nördlichen  und 40° südlichen Breitengrad. Auf die Erde bezogen ergibt sich eine synodische Rotation von ca. 27,3 Tagen. Der Mond umkreist die Erde in ca. 27,3 Tagen und ist somit komplett abhängig von der übergeordneten Gravitation des Sonnensystems, da die Kraft  des eventuell vorhandenen Lebens  nicht ausreicht, um den Erdtrabanten systemfördernd mit Eigenbewegung zu „betreiben“.

Auf unserer Erde stehen neben der aktuellen Sonnenenergie Energieträger zur Verfügung, die quasi eingemacht sind, wie z.B. Erdöl und Kohle aber auch Uran und jede Form von natürlicher Materie. Hier zeigt sich, dass die vorhandene Energie nicht nur von Menschen abgebaut wird.  Die Halbwertzeit ist die Dokumen-tation eines Energietransfers, der permanent und am jeweiligen Ort unauffällig aber nachweisbar stattfindet. Weniger unauffällig sind Korrosion und Oxidation.



Die Sonne mit Sonnenflecken.

Die zwei kleinen Sonnenflecken in der Mitte haben ungefähr den gleichen Durchmesser wie unser Planet Erde. 7 June 1992; Auto: NASA 7.6.1992

Im Einflussbereich der Sonne ist bekannt, dass Plasma (insbesondere Elektroden) auf elektromagnetische Felder reagiert und sich von diesen leiten lässt.