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© Dieter Kist

Sonnenaktivität

Für unseren zentralen Himmelskörper haben Wissenschaftler ein Modell erdacht, das in seiner Funktion einem Kernreaktor ähnelt. Im Kern der Sonne wird danach durch Verschmelzung von Wasserstoff zu Helium eine Temperatur um 15 Millionen Grad erzeugt. Somit lässt sich die Oberflächentemperatur von ca. 6000 °C erklären. Die Photosphäre der Sonne verströmt diese Energie als Licht- und Wärmewellen ins Sonnensystem (ins All), es verlassen aber auch Elektronen und Protonen den Stern. Im sogenannten Sonnenwind erreichen die Partikel die Erde. Hier kommen sie als Süd- und Nordlichter mit wunderschönen Erscheinungsbildern an den Polen an. Mir stellt sich die Frage: Geht diese Aktion von der Sonne aus oder ist die Erde der entscheidende Aktionsteil.

Die Sonnenflecken mit ihren Magnetfeldern zeigen die Anwesenheit von festen Körpern, die einzeln oder in Gruppen (Schwarm) den Sonnenkern wie Planeten umkreisen.



Sonnenfleck vom 13. Dez. 2006, Ø ≈ 20.000 km, eingefärbtes Graustufenbild von Hinode, 480–640 nm; Gemeinfrei; NASA / JAXA - http://www.nasa.gov/mission_pages/solar-b/solar_022.html


Da die Körper der Sonnenflecken die Strahlen rundum ausstoßen, ergibt sich ein Temperaturabfall, da sie sich im eigenen Schatten befinden. Dort zeigt sich die Aktivität mit ca. 30 % Anteil der vergleichbaren Photosphärenstrahlung. Strahlenladungen mit Energie und/oder Impulsen transportieren Masseteilchen, die ihrerseits Reaktionen hervorrufen. Organisches Leben hat einen notwendigen Temperatur-Lebensbereich, entsprechend der Umwelt, was hier ein biologisches Kühlen erfordert.

Die Leistung der Strahlenproduktion erzeugt Wärme als Nebenprodukt. Diese wird in die Umgebung abgegeben; dazu kommt die Wärme, die durch das Aufeinandertreffen der Strahlen erzeugt wird. Sonnenwind, eruptive Protuberanzen sowie


geomagnetische Stürme sind in der Chromosphäre und der Korona der Sonne von der Erde aus nachvoll-ziehbar und sichtbar. Der Plasmabereich mit der Sonnenkorona der sichtbaren Sonne ist im übertragenen Sinn wie ein Meer, in dem Plankton, Fischschwärme und Wale, aber auch bewegliche Korallenriffe ihre Bahnen ziehen (auch bahnunabhängig). Die Rotationsgeschwindigkeit der Son-nenoberfläche beträgt ca. 25 Tage (Äquator) und 31 Tage (Polnähe).

Strahlen haben bekanntlich die Eigenschaft, Materie oder Atome zu durchdringen oder zu zerstören und setzen auf diese Weise Elementarteilchen frei, die die Strahlungsquelle mit Energie versorgen kann.

Fragmenthaft zu sehen ist ursprüngliches Erbgut in der Biolumineszenz der Tiefseewesen und bei der Nesselgift-Injektion von Korallenpolypen (die schnellste bekannte Bewegung im Tierreich).

Nach Meinung der Wissenschaft expandiert das Weltall. Wenn wir
dies dem Sonnensystem auch zubilligen, ist die Sonne mit ihren Trabanten einem permanenten Wachstum unterworfen.

Sie hat zurzeit einen Durchmesser von 1,4 Millionen km und könnte bei Wachstum mit einer bedeutend niedrigeren Basis begonnen haben. Wenn vor der aktuellen Ozeanbildung die Kontinentalkruste (30% der Erde) einst die gesamte Oberfläche darstellte, so sind in einer Wachstumszeit von ca.180 Millionen Jahren 90% ein beträchtlicher Zuwachs.

Unendlich viele elliptische, spiral- und balkenförmige Galaxien mit den unterschiedlichsten Energiequellen prägen das Universum. So kann ich mir nicht vorstellen, dass die Gesamtheit des Universums durch den sogenannten Urknall entstanden ist oder dass Raum, Zeit und Leben überhaupt einen Anfang hatten. Was war da vorher?



Aufbau der Sonne; Gemeinfrei

Project leader: Dr. Jim Lochner; Curator: Meredith Gibb; Responsible NASA Official:Phil Newman - Diagram of a solar-type star from the Imagine the Universe web site, High Energy Astrophysics Science Archive Research Center, NASA Goddard Space Flight Center.


Das kann bedeuten, dass störende Einflüsse abgeleitet werden, dass verwertbare Materie eingeleitet wird (wie z.B. auf der Erde die Polarlichter) und dass die Bereiche von unnötigem Ballast befreit werden (Protuberanzen,  vergleichbar = Vulkanausbruch).

Auch wenn durch Hitze die Entstehung von Plasma (in den vielen Fällen) erst möglich gemacht wurde und chaotische Bewegungsabläufe innerhalb der Materie-Masse die Regel zu sein scheinen. Geregelte Abläufe werden eher durch kühlere Temperaturen gefordert.