google-site-verification: googleeb48852fc35023b6.html

© Dieter Kist

Sternsysteme

Den unterschiedlichen Sterngebilden werden herkömmlich wissenschaftliche Entwicklungsstationen zwischen Wer-den und Vergehen zugesprochen. Z.B. aus einer Molekülwolke bildet sich durch Verdichtung ein Jungstern, danach wird dieser zum Gelben Zwerg (z.B. Sonne), dann zum Roten Riesen und scheint nach Milliarden von Jahren als Supernova zu vergehen; es können Schwarze Löcher und Weiße Zwerge entstehen.


1) Zwergsterne: Weiße -, Rote -, Braune -, Schwarze Zwerge = „Solo Sterne“ (Ursprung der Sterne). Die kleinste Einheit selbst leuchtender Himmelskörper dürfte ein weißer Zwerg sein. Es haben sich noch keine Mengen an Reserven, Resten, nicht verwert-baren Molekülen, Plasma oder Gase, die durch Strahlen und Magnetfelder „eingefangen“ wurden, angesammelt. Eine wenig aktive Oberfläche kann diese rot, braun oder schwarz erscheinen lassen, je nach Dichte, Transparenz oder Temperatur.

Unter den weißen Zwergen gibt es die sogenannten kosmischen Kristallkugeln https://www.scinexx.de/news/kosmos/millionen-sterne-aus-kristall/. Für mich ist nicht das leblose Kristall, das durch eine Vegetationsruhe, quasi durch Auskühlen, „eingefroren“ oder „abgestorben“ ist interessant, sondern das belebte flexible Organ im/am Körper eines „Wesens“, das bei einer bestimmten artgerechten Temperatur zum Verstärken der Strahlensendungen gebraucht wurde.


2) Aktivzentren können im gemeinschaftlichen  Plasma-Gasmantel existent sein. Gelbe Zwerge (etwa Sonnengröße). Beispiel Sonne: Die aktiven Körper der Sonne sind ein dominierender Sonnenkern, der von einigen Trabanten innerhalb der Plasma-Massen umkreist wird, die von der Erde aus von Zeit zu Zeit als Sonnenflecken erkennbar sind. Diese größeren Systeme werden Riesensterne genannt (Rote und Blaue Riesen, Rote Überriesen) und haben eine Größe von ca. 10-1000fachen der Sonne. Die Farbe der Oberfläche der Roten Riesen und Roten Überriesen in der „Außenhaut“(-schicht) werden den kalten Temperaturen im All geschuldet. Auch das Senden der Strahlungswellen hat bekanntlich Einfluss auf die Farberkennung, z.B. kurzwelliges blaues Licht.

Bei einer Supernova handelt es sich um einen Vorgang, bei dem das Plasma verändert wird; z.B. ein Temperaturabfall verändert  den Aggregatzustand und die Materie wird fest und unterliegt der Schwerkraft eines starken Magnetfeldes. So können die sogenannten Schwarzen Löcher entstehen. Befreit von den Plasma-Massen können Strahlen ungehindert auf ihren Weg geschickt werden.



Aus Radioaufnahmen des Event Horizon Telescope berechnete Darstellung des aktiven Kerns der Galaxie M87. Die schwarze Scheibe in der Bildmitte ist etwa 2,5-mal so groß wie der Ereignishorizont (Schwarzschild-Durchmesser ca. 38·1012 m) des supermassereichen Schwarzen Lochs im Zentrum.
CC BY 3.0  


3) Die Ausmaße der Galaxie  M87 soll etwa 200mal so groß wie die Milchstraße sein.

Der Energietransfer von Wellen und Teilchen lässt sich bekanntlich am besten bei kühlen Temperaturen bewerkstelligen (z.B. Computer). Somit sind die Weltraum-temperaturen mit ca. minus 270° nahezu optimal. Der absolute Nullpunkt liegt bei minus 273,15 Grad Celsius. Bei Schwarzen Löchern sehe ich die Strategie dieser Körper, die relativ geringe Temperatur zu nutzen. Das heißt aber auch, dass Energie aufgewandt werden muss, um eine niedrigere Temperatur zu halten.

Die Bewegungsabläufe von Sternsystemen mit ihren Planeten innerhalb einer Galaxie verlaufen eher auf einer scheibenförmigen Ebene, zudem sind häufig zwischen den Galaxie-Armen Freiräume. Organisatorisch heißt das: Über und unter der Galaxie-Scheibe sowie zwischen den Armen der Galaxie stehen Räume zur Verfügung. Dadurch wird der Wirkungsgrad von Strahlen und Magnetfelder erhöht.


Die Umlaufbahnen der Objekte des Sonnensystems im Maßstab:

Oort_cloud_Sedna_orbit.jpg: Image courtesy of NASA; aus: Wikipedia/Sonnensystem: