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© Dieter Kist

WaZell-Siedlung

 



Um den allgemeinen dringend notwendigen Bedürfnissen der Umwelt gerecht zu werden, muss in vielen Richtungen quer gedacht werden. Einige Möglichkeiten kann ein Leben bieten, das Wohnen und Arbeiten in einer mir angedachten „WaZell“-Siedlung bereitstellt.


 



Strukturbau

 

Der Aufbau der Waben lässt eine natürliche Unterteilung der unterschiedlichen Bedürfnisse zu. Oberhalb der Strukturbauten und auf den geschlossenen Waben wird der Raum als offener Siedlerbeiraum genutzt.



WaZell

Die offene Wabe beherbergt den Wohnbereich in Terrassenbauweise. Geschlossene WaZell können als Industriehallen, Mehrzweckhallen, Arenen und anderes mehr  zur Verfügung gestellt werden. Teiloffene WaZell ließen sich z.B. für den Handel, Gesundheit und Versorgung, Bildung und vielerlei Infrastruktur nutzen.


Ressourcen
Wir können es uns nicht mehr leisten, unnötigerweise Ressourcen oder Energie zu verbrauchen. Biomasse kann da wo sie anfällt, genutzt, und muss nicht in X-Km-Strecke verbracht werden.

Eigenversorgung

 

Um den Umweltbedingungen Rechnung zu tragen, müsste fair mit den Produkten der Natur umgegangen werden. Das könnte und müsste heißen, dass der Bedarf des täglichen Lebens „errechnet“, und so weit wie möglich, angepasst wird. 


Wie groß der Naturwirtschaftsraum sein muss oder darf, hängt auch mit der gewünschten Nachhaltigkeit und der Natur- sowie Kulturpflege zusammen. Es müssen „Neue“ Schwerpunkte gesetzt werden, um die zum Teil in Jahrtausenden entwickelten Fähigkeiten und Werkmittel zu erhalten helfen.

 

 Gemeinschaft

Stiftungen und gemeinnützige Genossenschaften würden sich als Träger solcher Projekte anbieten. Unterschiedliche Gemeinschaften übernehmen notwendige Aufgaben, die teilweise ehrenamtlich aber auch professionell ausgeübt werden. Jeder WaZell-Bewohner sollte sich mit seinen Möglichkeiten einbringen, um eine gemeinschaftliche Verwaltung zu verwirklichen.